Der tägliche Blick auf die Welt richtet sich heute auf Deutschland und sein Inneres. Im Speziellen gehe ich der Frage nach, wieviel Neoliberalismus im deutsche Fremdenhass steckt. Außerdem gilt es die Frage zu behandeln, ob die aktuelle Entwicklung nicht bereits von der Bundesregierung im Jahre 2005 veranlagt sein könnte. Es geht, im Kern, um innerdeutsche Differenzen und das, was sie mit den Menschen machen. Natürlich kommt auch Vladimir Putin nicht zu kurz.

Derweil verlangt es dem Volk in Rumänien nach einer Regierung, die frei von Korruption ist.

Der tägliche Blick auf die Welt richtet sich heute auf Michael Hanfeld und sein diffuses Bashing der öffentlich-rechtlichen Medienhäuser. Wichtiger ist aber vielleicht die Aufarbeitung des Angriffs der USA auf das Krankenhaus der Ärzte ohne Grenzen. Da tut sich einiges, wenn man es denn sehen möchte. Weniger bewegt sich in der Ukraine, aber das kann man ja mit markigen Worten kompensieren.

Ab Freitag bin ich auf Reisen, dann wird es wieder etwas ruhiger. Manchem gefällt das.