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Alexander Clarkson
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Marco Herack

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Comments (3)
  1. Interessantes follow-up zum Brexit. Bezüglich der Nordirland-Frage ist mir zunehmend klar, dass eigentlich kein Handlungsspielraum besteht für einen Handel, der eine Grenze vermeidet und das Good-Friday-Agreement berücksichtigt. Die Folge dessen ist mir jedoch nicht klar, wäre das nicht rechtlich gesehen so, dass der Brexit selbst gar nicht möglich ist? Politisch ist das natürlich sehr viel unwahrscheinlicher als das stumpfe Missachten des Friedensvertrages.

    • irland wird, wenn diese frage nicht ordentlich gelöst wird, in der eu ein veto bei den brexitverhandlungen einlegen und dann gibt es einen harten brexit.. der aber dummerweise auch genau das zur folge hat, was man zu verhindern sucht. grenzen zwischen irland und nordirland.

      die konsequenz, die zu befürchten ist, ist, dass mit einer grenze der nordirlandkonflikt wieder aufflammt. https://de.wikipedia.org/wiki/Nordirlandkonflikt
      der hintergrund ist, dass eine offene grenze zwischen nordirland und irland ein teil der friedenslösung war.

      mfg
      mh

  2. Haben nicht die Russen und alle anderen Nicht-EU-Bürger in Londen ein Interesse daran, dass GB in der EU bleibt? Hätten die dann nicht eher gegen als für den Brexit arbeiten müssen?

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