Der tägliche Blick auf die Welt richtet sich heute auf die Digitalisierung und den Quatsch darumherum. Außerdem passiert etwas in der Ostukraine, worüber nur wenig berichtet wird.

Momentan habe ich das Gefühl, dass eine Zeit ist, die man vielmehr zum Nachdenken und weniger zum Lesen nutzen sollte. Denn die Themen drehen sich gerade etwas im Kreis.

Inhalt nicht verfügbar.
Bitte erlauben Sie Cookies, indem Sie auf Übernehmen Sie auf das Banner

Der tägliche Blick auf die Welt richtet sich heute auf Michael Hanfeld und sein diffuses Bashing der öffentlich-rechtlichen Medienhäuser. Wichtiger ist aber vielleicht die Aufarbeitung des Angriffs der USA auf das Krankenhaus der Ärzte ohne Grenzen. Da tut sich einiges, wenn man es denn sehen möchte. Weniger bewegt sich in der Ukraine, aber das kann man ja mit markigen Worten kompensieren.

Ab Freitag bin ich auf Reisen, dann wird es wieder etwas ruhiger. Manchem gefällt das.

Inhalt nicht verfügbar.
Bitte erlauben Sie Cookies, indem Sie auf Übernehmen Sie auf das Banner

Der tägliche Blick auf die Welt richtet sich heute auf die Türkei und ihre spezielle Situation gegenüber Syrien und Russland. Ansonsten hoffe ich alsbald die Rezension zur Katja Glogers “Putins Welt” verfassen zu können und habe das Gefühl, dass sich die politischen Fronten ein wenig wandeln.

Mein Dank geht an die Spender.

Außerdem habe ich festgestellt, dass ich die Bereiche “Kommentar” und “Themen in Beobachtung” besser voneinander abgrenzen sollte. Vermutlich sollten die Themen in Beobachtung mehr Labor und Lesehinweis sein, aber auch nicht mehr als das.

Inhalt nicht verfügbar.
Bitte erlauben Sie Cookies, indem Sie auf Übernehmen Sie auf das Banner

Heute geht es um geopolitische Sichtweisen, Syrien, die Ukraine, Russland und die Baumwollernte in Usbekistan. Momentan lege ich recht viel Gewicht auf das Thema Russland, da verschiedene Konflikte dort zusammenlaufen und/oder ohne Russland nicht gelöst werden können. Zudem stehen Entscheidungen an. Am 2. Oktober in Sachen Ukraine (Treffen in Paris). Für Syrien kommt es am 28. September in New York zum Showdown. Gerade dieses Treffen wird von beiden Seiten intensiv vorbereitet. Die momentane Nachrichtenexplosion der Themen rührt auch daher und ist mit entsprechender Vorsicht zu genießen.