Der tägliche Blick auf die Welt richtet sich heute auf Syrien und die Krim. Ausführlichst.

Wenn man in Moskau von der Erlöserkathedrale zum Verteidigungsministerium scharwenzelt, gelangt man an die Außenmauer dieses Komplexes. Man geht eine kleine Anhebung hinauf und wird dabei begleitet von zunächst alten Bildern, in Form von Ölgemälden, die historische Schlachten und russisches Heldentum darstellen. Mit jedem Bild und Schritt nähert man sich der Gegenwart. Am Reichstag vorbei, wechseln die gemäldeartigen Darstellungen hin zu einer fotografischen Heldenprosa. Erfolge noch und nöcher heben das russische Gemüt. Fast jedes Bild ist größer als das vorherige und nähert sich dadurch dem Boden an. Man schaut nicht mehr hinauf, in die weite Vergangenheit, sondern fast schon geradeaus in das Hier und Jetzt.

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Der tägliche Blick auf die Welt richtet sich heute auf die Folgen der Anschläge in Paris für den Krieg in Syrien. Die Darstellung ist etwas ausführlicher geworden, was dann wiederum zu Lasten der Links geht.

Auch wenn momentan Vieles von oben kommt, wird doch nicht alles von Gott geworfen.

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Der tägliche Blick auf die Welt richtet sich heute auf Deutschland und eine sonderbare Entwicklung in den USA. Dort entdeckt die Bevölkerung plötzlich, dass man sich im Krieg befinden könnte. Deutschland kennt diesen Diskurs noch aus Afghanistan. Ebenfalls wieder mit dabei, der Informationskrieg. Diesmal geht es um China.

Das Reisen hat ein kurzfristiges Ende. Im Dezember geht es weiter.

Wer in Moskau verweilt, wird eines Tages aufwachen und durch den Vorhang des Schlafgemaches hindurch einen blauen Himmel erblinzeln. Es ist nicht so, dass man diesen Himmel vermisst hätte, er war nur nicht da. Verhangen von tiefliegenden grauen Wolken, deren Tiefe beim Anflug von Moskau sehr genau erspürt werden kann. Und dann ist da die Sonne, die von einen tiefblauen Himmel umgeben ist. Die Laune hebt sich merklich, als ob Frühling wäre. Man kann kaum anders, als die Stiefel überzuziehen und sich in die dicke Winterjacke einzuhüllen um den Frühling bei -3 Grad zu genießen. Für zwei oder drei Stunden, ehe die Wolken die endlose Stadt wieder umhüllen und sich selbst zu überlassen.

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Der tägliche Blick auf die Welt richtet sich heute weitestgehend auf Russland. Aber auch auf den deutschen Diskurs über Flüchtlinge. Der wirkt aus meiner momentanen Ferne echt sonderbar.

Da ich noch auf Reisen bin, bleibt die Veröffentlichungsfrequenz momentan etwas schwächer als gewohnt. Kürzere Varianten wären zwar eine Möglichkeit, davon gibt es aber ausreichend anderswo.

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